Coaching & Supervision
Coaching
Der Begriff Coach stammt aus dem Englischen und bedeutet ursprünglich Kutsche. Er beschreibt also ein Werkzeug, welches Menschen ermöglicht, von einem Ort zum anderen zu gelangen. Coaching ist immer dann wertvoll, wenn wir jemanden brauchen, der von außen auf das Ziel schaut: Der hilft zu ordnen, zu strukturieren. Der anleitet Übersehenes sichtbar zu machen. Und der hilft das eigene Potential herauszuarbeiten, um eigene Möglichkeiten und Wege zu finden, das Erwünschte zu erreichen.
Prüfungscoaching
Durch meine langjährige Tätigkeit als Dozentin weiß ich, dass Prüfungen und Präsentationen manchmal große Ängste hervorrufen können. Oft reichen schon wenige Coaching-Sitzungen aus, um in Prüfungssituationen selbstbewusster und befreiter aufzutreten oder bei Präsentationen vielleicht sogar so etwas wie Freude zu empfinden.
Für angehende Heilpraktiker für Psychotherapie biete ich Prüfungsvorbereitungssitzungen zur Wiederholung des Stoffes, zum Üben für die mündliche Prüfung und zur Prüfungssimulation an. Besonders diejenigen, die vor einer Prüfung Angst haben, können hier in freundlicher und entspannter Atmosphäre lernen, mit der Situation befreiter umzugehen.
Da ich selbst Mitglied in der Prüfungskommission der Stadt Köln war, weiß ich recht genau, welche Inhalte wichtig sind. Termine können individuell vereinbart werden.
Supervision
In meiner Supervisionsarbeit begleite ich sowohl Teams in Kitas als auch therapeutisch tätige Einzelpersonen. Mir ist dabei wichtig, einen Raum zu schaffen, in dem fachliche Themen ebenso Platz haben wie Unsicherheiten, Dynamiken, Belastungen oder festgefahrene Situationen im Arbeitsalltag.
In Kitas unterstütze ich Teams dabei, Kommunikation zu stärken, Konflikte konstruktiv zu begleiten und wieder mehr Verständnis füreinander zu entwickeln — besonders in herausfordernden oder stressreichen Phasen. Dabei darf neben fachlicher Reflexion auch Humor und Menschlichkeit ihren Platz haben.
Therapeutisch Tätige begleite ich in Einzelsupervisionen bei Fragen zur therapeutischen Beziehung, bei schwierigen Prozessen oder zur eigenen Standortbestimmung. Supervision verstehe ich nicht als Kontrolle, sondern als Möglichkeit, wieder klarer zu sehen, sich fachlich weiterzuentwickeln und die eigene Arbeit mit mehr Sicherheit und innerer Ruhe zu gestalten.